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Finanzierung des Haushalts
Der FDH ist ein Kompetenz-Hive. Er sammelt sammelt Perspektiven, Argumente und Erfahrungen zur Finanzierung des Bundeshaushalts.

Die Arbeit des FDH wird getragen von zwei Prinzipien: Bürga und Mittelstand entlasten. Konzerne verantworten.


Der FDH hat einen ernsten Hintergrund.

Aktuell werden staatlichen Ausgaben über ihre Finanzierbarkeit bewertet. Ein sehr kurzsichtiges Denken.

Wir sprechen nicht darüber, welche Vorteile ein Projekt langfristig entfalten kann. Wir betrachten nur, was es morgen kostet.

Graue Männer*innen in blauen Anzügen verwalten Deutschland wie eine schwäbische Hausfrau. Es heißt aber eben gerade nicht

spare, spare,
Häusle baue

sondern

schaffe, schaffe,
Häusle baue


Der FDH trennt daher Kohlenhydrate und Proteine Projekte und Finanzierung. Hier sammeln wir nur Ideen, wie der Staat mehr Geld einnehmen kann.

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Di Verjährungsfrist von Cum-Ex-Steuerbetrug sollte auf 20 Jahre angehoben werden.

Alle, die einer korrekten Besteuerung im Wege standen — ob Bank, Anwalt, Steuerberater oder Kanzler — sollten gesamtschuldnerisch für den entstandenen Schaden haften.

Es sollte eine zentrale Ermittlungsstelle eingerichtet werden, ausgestattet mit moderner Technik, ausreichend Personal und den nötigen Befugnissen für eine beschleunigte Bearbeitung.

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Die Finanzierung von staatlichen und kommunalen Wohn-Immobilien sollte nicht als Schulden im klassischen Sinn zählen.

Anstelle profit-orientierter Konzerne sollte die öffentliche Hand die Mehrheit aller Mietobjekte besitzen.

Sie könnte dann durch ihre Marktmacht den Mietspiegel beeinflussen.

Günstigere Mieten geben Haushalten finanziellen Spielraum, der erfahrungsgemäß dem Umsatz lokaler Betriebe zugute kommt.

Zusätzlich würde der Staat sich die erheblichen Ausgaben für Wohngeld sparen.