:: Schritt 3 :: own-it-yourself
Nein, damit ist nicht dein Übungs-Projekt gemeint. Das own-it-yourself bezieht sich auf dein eigenes Projekt. Dieser Workshop dreht sich darum, deinen Einsatz und deinen Verdienst in Balance zu bringen.
Nur wenn du langfristig ohne Fremdkapital bleibst, kannst du auch die Kontrolle über dein Projekt behandeln.
In diesem Workshop beschäftigst du dich weiterhin mit fremden Ideen. Im Mittelpunkt steht nun aber die Frage, ob sich die Idee zu einer selbst-tragenden non-profit-Bewegung oder zu einem fair-profit-Business ausbauen lässt.
Auf welchen Stundenlohn kommst du, wenn du Rücklagen, Versicherungen und Anwaltskosten berücksichtigst? In den meisten Fällen ist das erste Ergebnis hier ernüchternd und demotivierend.
Lassen sich Abläufe optimieren, um Zeit zu sparen? In den meisten Fällen: ja.
Lassen sich weitere Einnahmequellen finden? Überraschenderweise meist ebenfalls: ja.
Auch wenn die fremde Idee möglichst weit von deinen eigenen Traumprojekten entfernt sein sollte, die Herangehensweise, um Zeitaufwand und Nutzen in Balance zu bringen, bleibt gleich.
Klare Worte:
Du erwirbst kein Eigentum an der Idee oder dem Projekt.
Werte, die während eines Workshops entstehen — beispielsweise, aber nicht beschränkt auf Content, Design, Marken, Produkte, Rezepte, Strukturen, Abläufe, Kontakte und Kundenbeziehungen —, werden zum Eigentum von dreyland.eu/fairfranchise