Deutschland hat einige Konzerne, die es über Jahrzehnte geschafft haben, sich dem Einfluss von Investoraen zu widersetzen.
Lidl.
Sixt.
Würth.
Deren Personal-Abteilungen scheinen in der Lage zu sein, die passenden Menschen für alle denkbaren Positionen zu finden. Die kennen sich wohl auch damit aus, wie man Kompetenz und Blender erkennt.
Ganz egal, wie Kompetenz am Ende gemessen wird, das aktuelle System muss reformiert werden.
Mit jeder seiner zahlreichen Wahlniederlagen hat
#fritzkannweg den Ton der politischen Debatte verschärft und verhärtet.
Seit Jahren werden kluge Köpfe mit Fackelmärschen und Wasserwerfern aus der politischen Teilhabe gedrängt.
Wichtige Entscheidungen werden nach Bauchgefühl, Parteibuch oder Pressekampagnen getroffen.
Wir brauchen Kompetenz im Amt, damit Abteilungen und Ministerien von Menschen geleitet werden, die wissen, was sie tun; die absehen können, welche Konsequenzen eine Entscheidung in fünf, zehn oder 15 Jahren haben wird; die sowohl kompetent als auch empathisch sind.
Dann könnte die Arbeit einer neuen Regierung an die der vorherigen Regierung anknüpfen. Aktuell wird ja mit jedem Regierungswechsel alles aus Trotz umgeworfen und aus Prinzip anders gemacht.
Das klingt jetzt vermutlich furchtbar langweilig und nebensächlich. Aber diese verlässliche Kontinuität ist genau die Sicherheit, die sich die Menschen wünschen.