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Profilbild #dasMo | #derEntentalk
Danke, dass du dir Zeit für uns nimmst, Ricarda.

Du hast das schöne Talent, Menschen zu ermutigen, ihre Träume zu verwirklichen. Auch in schwierigen Situationen.

Gefühlt stecken wir seit Jahren in einer schwierigen Situation. Seit Jahren sehen wir ein Erstarken konservativer, populistischer, extremer Parteien.

Wir sehen das weltweit, aber für uns natürlich besonders relevant im Osten Deutschlands.

Wie sollen die Menschen da noch Träume verwirklichen, wenn sie in einem Alptraum leben?
Profilbild Ricarda Daniela Pracht | Küchenpsychologin
Zuerst mal: Danke euch, dass ihr diese Bühne gebaut habt und dass ich hier sein darf.

Du hast das mit Traum und Alptraum gut formuliert. Das klingt erstmal paradox. Tatsächlich ist es aber oft leichter, eine Veränderung aus einer negativen Situation heraus zu starten.

Je unbequemer eine Situation wird, desto kreativer werden wir bei der Suche nach einem Ausweg.

Und jetzt kommt das Gute.

Jede, jeder und jeda Einzelnae von uns ist mächtiger, als uns die Medien erzählen.

Wir haben in den letzten 75 Jahren mehr über Mensch und Natur gelernt als in den 75.000 Jahren zuvor.

Jedes Smartphone liefert dir dieses Wissen binnen Sekunden.

Wenn du danach fragst.

Wenn du dich treiben lässt, liefert dich dein Smartphone dem nächstbesten Werbepartner aus.


Ganz ähnlich ist es mit KI.

Mit dem passenden Prompt liefert dir eine gute KI einen massgeschneiderten Bauplan für deine Ziele. Ganz egal, ob du nach einem Traumjob suchst, dich selbständig machen willst, ein Parteiprogramm planst oder deine Heizkosten senken möchtest.

Wohlgemerkt: mit dem passenden Prompt und wenn du deine Ziele formulieren kannst.

Wenn du achtlos vor dich hin promptest, sagt dir die KI nur, was du gerade hören willst und bemitleidet dich hinterher, wenn die Sache in die Hose geht.
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Heißt das, es sind gar nicht die extrem rechten Politika, die uns und unseren Träumen im Weg stehen, sondern wir selbst?
Profilbild Ricarda Daniela Pracht | Küchenpsychologin
So populistisch platt möchte ich das nicht formulieren.

Die Politik hat schon einen erheblichen Einfluss auf das Leben der Menschen. Mal positiv, mal negativ.

Die Ampel hatte ehrgeizige Pläne für die Zukunft. Ein Wandel zu erneuerbaren Energien. Eine neue Industrie. Neue Arbeitsplätze. Investitionen für künftige Generationen.

Das war gleichzeitig für einen Teil der Bevölkerung positiv und für einen anderen Teil negativ.

Wer in diesem Aufbruch neue Chancen für sich gesehen hat, war mit der Regierung zufrieden — und leise.

Wer in diesem Wandel fürchten musste, seinen Job zu verlieren oder auch nur auf höheren Kosten für Sprit und Heizöl sitzen zu bleiben, der war unzufrieden — und laut.

Hätten wir die Ampel acht Jahre ihren Zukunftskurs fahren lassen, hätten viele Menschen ihre Jobs in der Automobilindustrie verloren, dafür aber neue Jobs in neuen Industrien gefunden.

Mit #fritzkannweg haben wir nun eine offenkundig planlose Regierung und sehen: Es kann eben doch schlimmer werden.

Jetzt verlieren viele Menschen ihre Jobs in der Automobilindustrie — ohne dass neue Jobs in neuen Industrien in Aussicht wären.

Menschen, die 30 Jahre lang hart gearbeitet haben, die jeden Monat in die Arbeitslosen-, Kranken- und Rentenversicherung eingezahlt haben, fallen in ein ganz dunkles Loch.

Plötzlich sind da finanzielle Sorgen, die es in einem Sozialstaat gar nicht geben dürfte.

Jetzt bräuchten die Menschen einen Fels in der Brandung.
Einen starken Staat.
Eine Schulter zum Anlehnen.
Jemand, der die strauchelnden Menschen auffängt.

Die Menschen bräuchten eine Mutti, die tröstet; die Mut macht; die dabei hilft, einen neuen Arbeitsplatz zu finden.

Einen besseren.
Mit mehr Geld und mehr Freizeit.

Weil, wer 30 Jahre hart gearbeitet hat und den Laden am Laufen gehalten hat, der hat sich diesen Rückhalt verdient.

Stattdessen haben die Leute einen herzlosen Opa bekommen, in dessen Augen sie über Nacht vom Leistungsträger zum Sozialschmarotzer wurden.

Vor der Wahl hat Opi Großes versprochen.
Nach der Wahl wird auf Eigenverantwortung verwiesen.

Der Staat lässt die Menschen in einer kritischen Phase allein, weil Opi sich Kosten sparen will.

Drittklassige Politika stehen den Träumen der Menschen somit ganz massiv im Weg.

Sie sind aber nicht die einzige Hürde.
Und sie sind auch nicht mehr als eine Hürde.
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Welche Hürden stehen denn sonst noch zwischen Menschen und ihren Träumen?
Profilbild Ricarda Daniela Pracht | Küchenpsychologin
Da sind die drittklassigen Unternehma.

Wenn die sich nicht krampfhaft am Gestern festklammern würden, hätten wir längst neue Industrien und neue Arbeitsplätze in Deutschland.

Es gibt ja erstklassige Unternehma die zeigen, dass man in Deutschland erfolgreich, innovativ und krisenfest sein kann.
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Eine noch größere Hürde sind drittklassige Medienhäuser.

Die freie Presse war als vierte Macht im Staat geplant und in meinen Augen ist sie seit Jahren ein Totalausfall.


Seit zehn Jahren publizieren drittklassige Medienhäuser praktisch nur noch das, was viele Klicks, Likes und Kommentare bringt.

Man erzählt den Menschen, was sie hören wollen. Das ist billig, bequem und rentabel.


Seit fünf Jahren kontrolliert die Presse die Politik nicht mehr, sie diktiert ihr die Marschrichtung. Die Medien bestimmen, ob sich die Menschen sicher fühlen — das wäre langweilig und geschäftsschädigend — oder ob sie Angst haben.

Lange Zeit hieß es: Sex sells.
Heute wissen wir: Angst sells more.

Und Ängste gibt es reichlich.

Die Angst, den Job zu verlieren.
Die Angst, die Wohnung zu verlieren.
Die Angst, das Ersparte zu verlieren.

Die Angst, die Frau zu verlieren.
Die Angst, die Gesundheit zu verlieren.
Die Angst, die Freiheit zu verlieren.

Die Angst, den Führerschein zu verlieren.
Die Angst, das Sorgerecht zu verlieren.
Die Angst, das Besuchsrecht zu verlieren.

Die Angst, die Firma zu verlieren.
Die Angst, das Haus zu verlieren.
Die Angst, das Vermögen zu verlieren.

Die Angst, die Lebensgrundlage zu verlieren.

Die Angst, Macht zu verlieren.
Die Angst, Freundae zu verlieren.
Die Angst, den Status in der Gesellschaft zu verlieren.


Je reicher wir sind,
je mehr wir verlieren können,
desto größer die Angst.


Daraus entsteht wie von selbst eine Politik, die Reichtum schützt und alte Machtstrukturen zementiert.
Profilbild Ricarda Daniela Pracht | Küchenpsychologin
Damit schließt sich der Kreis und wir sind wieder am Anfang.

Wenn du ein klares Ziel verfolgst, wird dein Smartphone zum Werkzeug, mit dem du nahezu jeden Traum verwirklichen kannst.

Wenn du dich treiben lässt, dann werden dich drittklassige Medienhäuser in Angst und Schrecken versetzen, dich an drittklassige Unternehma ausliefern und du wirst zur Marionette.

Dann stehst du dir selbst im Weg.
Du verschenkst deine wertvollste Ressource.

Deine Zeit.

Minute für Minute.
Stunde für Stunde.

Du trainierst die Algorithmen der Techbros sogar, wie sie dir noch mehr deiner Zeit entlocken können.
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So wie du das beschreibst, stellen sich mir direkt die Nackenhaare auf.

Ich hing gestern zwei Stunden auf YouTube Shorts und wäre am Elend der amerikanischen Politik fast erstickt.

Ich hab gescrollt, bis YouTube mir diesen schwarzen Screen mit dem Warnhinweis ausgespielt hat.
Profilbild Ricarda Daniela Pracht | Küchenpsychologin
Was ja beweist, dass die Techbros uns durchaus unterstützen könnten, wenn sie denn wollten.
Profilbild #dasMo | #derEntentalk
Ja. Der Zauber war gebrochen. Ich konnte das Handy weglegen und wieder halbwegs normal denken.
Profilbild #dasMo | #derEntentalk
Du sagtest vorhin noch, dass alles, was uns im Weg steht, nur eine Hürde ist.

Was meinst du damit?
Profilbild Ricarda Daniela Pracht | Küchenpsychologin
Eine Hürde ist nicht das Ende der Welt.
Nicht einmal das Ende eines Weges.

Hürden sind gemacht, um sie zu überwinden.

Wir sollten weniger über diese Hürden diskutieren.

Wir geben dieser ganzen Drittklassigkeit zu viel Aufmerksamkeit.

Wir lassen uns immer wieder in diese destruktiven Kämpfe gegen irgendwas hineinziehen.

Das kostet Zeit.
Das kostet Energie.
Das kostet Lebensfreude.


Das ist jetzt leichter gesagt als getan, aber wir sollten diese Hürden öfter mal links liegen lassen.

Wir sollten unsere Zeit konstruktiv nutzen. Eben um Träume zu verwirklichen.

Konstruktive Träume.

Träume, die unsere Welt glücklicher, gesünder und gerechter machen.
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Deine Antwort weckt in mir durchaus einen Hoffnungsschimmer. Der fühlt sich aber noch sehr theoretisch an.

Yes, we can.
Wir schaffen das!

Mir fehlt aber irgendwie noch das Praktische.
Das Greifbare.

Wenn ich meine erste Frage nochmal stellen darf, würde ich diesmal gerne das WIE stärker betonen.

Wie sollen die Menschen da noch Träume verwirklichen, wenn sie in einem Alptraum leben?
Profilbild Ricarda Daniela Pracht | Küchenpsychologin
Miteinander.
In ganz kleinen Schritten.
Und mit mehr Humor als Ego.

Die meisten dieser Hürden, die zwischen dir und deinen Träumen stehen, sind wie diese versenkbaren Poller vor Fußgängerzonen.

Kommen drittklassige Politika in der gepanzerten Limousine, senken sich die Poller automatisch. Kommst du mit deinem Auto, bleiben die Poller oben und lassen dich nicht durch.

Du kannst dich jetzt auf endlose Diskussionen über diese Poller einlassen. Du kannst aber auch einfach dein Auto — dein Ego — zurücklassen und zu Fuß zwischen den Pollern durchgehen.

Wenn du dein Ziel formulieren kannst und in kleinen Schritten planst, dann ist das Umsetzen so einfach, wie um einen Poller herumzugehen.

Was Unmengen an Zeit und Energie raubt, ist selten das Projekt an sich.

Das ist intern der mentale Ballast. Die Frage, ob man gut genug sein wird. Die Angst, belächelt, beleidigt oder bedroht zu werden. Die Angst, zu scheitern. Da hilft Mentoring.

Und extern der Pallaver mit anderen. Endlose Diskussionen. Kompromisse. Abwägungen. Alles ein Zeichen, dass zu viele oder die falschen Menschen im Team sind. Da hilft Down-Sizing. Teams aufteilen. Lean Validation, also mit einfachsten Mitteln erstmal herausfinden, was überhaupt funktioniert. Erfahrungen sammeln. Ausdrücklich auch negative Erfahrungen wie Rückschläge, Verzögerungen, Missverständnisse, Planänderungen.


Die Drittklassigkeit arbeitet daran, uns gegeneinander auszuspielen. Je mehr wir diskutieren, fordern und streiten, desto weniger Zeit haben wir, um Projekte umzusetzen.


Je größer Projekte sind, je mehr Menschen sich an etwas beteiligen, desto schneller entstehen Konflikte.

Die Politik der westlichen Welt ist in vielen Bereichen handlungsunfähig, weil jede Partei sich anmaßt überall mitzureden. Man will möglichst viele Stimmen, möglichst viel Macht, möglichst viele Ministerien. Am Ende zählen weder theoretisches noch praktisches Wissen, sondern nur das Ranking innerhalb der Partei.

Wir bräuchten stattdessen viele Parteien, die jeweils nur ein einziges Fachgebiet haben. Der Kompetenz-Hive Wahl2028 hat dazu einige gute Ideen für eine Wahlrechtsreform.

Bei NGOs, Vereinen und Start-Ups ist das ganz ähnlich. Je breiter die sich aufstellen, desto mehr Konflikte schaffen sie sich.

Gerade Menschen, die die Welt retten wollen, geraten schnell in Streit darüber, wer oder was zuerst gerettet werden soll.

Die Lösung liegt in kleineren Gruppen.
Gerne auch in Solo-Gründan.

Ein, zwei, drei kluge Köpfe mit einem Smartphone und einem einzelnen, messbaren Ziel können heute mehr bewirken, als eine Gewerkschaft mit 500.000 Mitgliedern und der vagen Forderung nach besseren Arbeitsbedingungen.
Profilbild Ricarda Daniela Pracht | Küchenpsychologin
Der Ansatz ist großartig.
Von Neurodivergenten für Neurodivergente.

Das erzeugt aber eine Erwartungshaltung, die schnell enttäuschen kann.

Neurodivergente Menschen sind oft von einem starken Streben nach sozialer Gerechtigkeit getragen. Das klingt wie ein Superkleber, der starke Teams zusammenhält.

Soziale Gerechtigkeit sieht in den Köpfen der einzelnen Menschen aber ganz unterschiedlich aus.

Die einen finden es ungerecht, wenn Krankenkassen für Homöopathie und — laut Studien offenbar wirklose — Globuli zahlen.

Die anderen finden es ungerecht, wenn die homöopathischen Behandlungen, nach denen sie sich besser, wohler und gesünder fühlen, nicht mehr bezahlt werden.

Auch bei #dreyland-Projekten sind also Konflikte vorprogrammiert.


Was mir an den #dreyLand-Projekten sehr gefällt ist, dass die alle ortsunabhängig sind und per Email laufen.

Ich finde, es gibt zu viele Kongresse, bei denen die Teilnehmenden drei Tage durch die Republik gekarrt werden und am Ende sagt man sich: this could have been an email.

Oder Vereinstreffen jeden Donnerstagabend am anderen Ende der Stadt, bei denen das Ergebnis in einen Whatsapp-Screenshot passt.

Bei #dreyLand ist praktisch alles eine Email.

Wer ungern unter Leute geht, findet das Format damit gleich doppelt attraktiv.

@dieTraumfabrik löst den mentalen Ballast rund um Ego und Herzensprojekte recht elegant. Anstatt gleich zu versuchen, deinen größten Traum zu verwirklichen, kannst du ohne mentalen Ballast an Community-Träumen üben.


Unterm Strich eine klare Empfehlung:
Ausprobieren.
Profilbild #dasMo | #derEntentalk
Du hast es gerade angesprochen: viele #dreyLand-Projekte drehen sich um Community-Träume.

Das reduziert den mentalen Ballast, aber lenkt das nicht auch von den eigenen Zielen ab?
Profilbild Ricarda Daniela Pracht | Küchenpsychologin
In meinen Augen hilft das mehr, als dass es ablenkt. Mitunter hilft es sogar dadurch, dass es für einen Moment ablenkt.

Das gilt aber für alle konstruktiven Projekte, nicht nur für die auf #dreyLand.

Es gibt diesen Spruch:
Where the attention goes,
energy flows.


Wenn du bei deinen eigenen Zielen gerade gegen eine Wand aus Angst, Scham oder Weltschmerz rennst, ist es sehr wahrscheinlich, dass diese negativen Gedanken dich ausbremsen.

Wenn du bei fremden Zielen ohne den mentalen Ballast ins Machen kommst, idealerweise sogar in einen Flow, dann fördert das genau die Form von Kreativität, mit der du auch deine eigenen Ziele voranbringst.
Profilbild #dasMo | #derEntentalk
Du hast mehrmals betont, wie wichtig es ist, die eigenen Ziele formulieren zu können.

Mir begegnet immer wieder der Rat, dass man genau das nicht machen soll. Aus einer ganzen Reihe von guten Gründen soll mensch nicht über die eigenen Träume und Ziele sprechen.

Dein Rat wirkt auf mich wie ein Gegenargument. Je mehr ich darüber nachdenke, desto stärker zerreibt mich dieser Gegensatz.

Kannst du diese Reibung etwas abmildern?
Profilbild Ricarda Daniela Pracht | Küchenpsychologin
Damit sprichst du einen wichtigen Punkt an.

Wir leben in einer ambivalenten Zeit. Da kommt es nicht nur darauf an, was du tust, sondern auch wie du es tust.

Jedem Beliebigen deine Träume, Wünsche und Ziele zu verraten, würde ich nicht empfehlen. Da schließe ich mich dem Rat an, besser zu schweigen.

Eine Person solltest du aber in jedem Fall ins Vertrauen ziehen: Dich selbst.

Solange du deine Ziele nicht ausformulierst und schriftlich festhältst, hast du in meinen Augen gar keine Ziele.

Du hast eine Suppe im Kopf, die sich nach Zielen anfühlt.

Und mit jedem Zeitungsartikel, den du liest, mit jedem Input, den dein Unterbewusstsein still und leise verarbeitet, ändert sich die Rezeptur dieser Suppe.

Ein gewisses Maß an Veränderung ist hilfreich. Aber zu viel Veränderung schickt dich in immer neue Kreise. Egal was du machst, nach drei Wochen fühlt es sich völlig falsch an.

Bei größeren Projekten rate ich gerne dazu, dir ein kleines Mentoring-Team aufzubauen.

Nicht nur einen Menschen.
Nicht alles auf eine Karte setzen.
Nicht blind vertrauen.

Keine Abhängigkeiten schaffen.

Gute Mentoraen sagen dir nicht einfach, was du tun sollst, was für sie mit viel Glück und Zufall vor vielen Jahren einmal funktioniert hat, sondern begleiten dich dabei, deinen eigenen Weg zu finden.

Zwischen absolutem Schweigen und wahllosem Plappern gibt es durchaus geschützte Räume für achtsame Kommunikation. Mit dir selbst und mit achtsam ausgewählten Gesprächspartnern.

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Inhalt statt Ego
Vielleicht nimmst du aus diesem Gespräch nur eine einzige Frage mit: Was will ich?

Falls dir darauf viele Bilder durch den Kopf gehen, aber keine klaren Sätze, dann geht es dir wie vielen.

Ziele zu formulieren ist schwieriger, als es klingt. Mal sind da zu wenige Worte; mal zu viele; mal einfach nicht die passenden.

Falls du mit einem kleinen Alltagswunsch üben möchtest:

Das Kunstprojekt BfD | Besser für Deutschland 🧡 Besser für Dich hat #WünschDirWas wieder geöffnet.

Das Projekt ist öffentlich, also nicht für die großen Herzenswünsche gedacht. Aber für kleine Alltagswünsche, erste Gedanken und den Versuch, ein Traumbild einmal in Worte zu verwandeln, ist es durchaus einen Blick wert.

Hier kommst du zur BfD-Webseite.

Hier kommst du direkt zur Wunsch-Annahmestelle.