Ich wünsche mir ... Geschichten gegen Gewalt | klak-code LR3 YRW ETE
Ich wünsche mir mehr Geschichten, in denen gewalttätige Männer am Ende nicht als unantastbare Macht erscheinen, sondern als das, was sie durch ihre Tat werden: Menschen, die alles verlieren.
Mir wird oft gesagt, das verhöhne die Frau oder erzeuge Mitleid mit dem Täter. Ich sehe das anders.
Ich glaube, es ist häufig Angst, die Männer zu Tätern macht. Angst davor ausgelacht zu werden. Angst vor Kontrollverlust. Angst vor Einsamkeit.
Wenn wir immer wieder zeigen, wie gering die Konsequenzen sind, senden wir unterschwellig ein fatales Signal.
Wir brauchen andere Bilder. Bilder, in denen die Folgen real, spürbar und abschreckend sind.
Die Angst vor den Konsequenzen muss größer sein als die Angst, die zur Tat führt.
Wünsche werden Wirklichkeit
#dieTraumfabrik hat aus diesem Wunsch den
Awareness-Hive RE:ACT entwickelt.