RE:ACT ist ein erzählerisches Projekt gegen Gewalt an Frauen.
Jenseits von Empörung und Rechtfertigung zeigt RE:ACT einerseits Muster, schafft ein Bewusstsein, um Gewalt vorzubeugen.
Zugleich zeichnet RE:ACT Frauen, die sich nicht in die Opferrolle zwängen lassen. Ob allein oder durch Unterstützung — mit oder ohne Kampf —, bei RE:ACT siegt immer die Frau. Der Täter wird durch seine Tat selbst zum Opfer.
Statt reale Taten auszubeuten, arbeitet RE:ACT mit fiktiven Geschichten. Sie zeigen den Weg zur Tat, ohne sie zu entschuldigen — und sie enden nicht dort, wo Gewalt meist stehen bleibt.
Die Täter und ihr Weg zur Tat werden analysiert. Nicht als Rechtfertigung. Prävention beginnt mit Ursachenforschung. RE:ACT stellt unserer Gesellschaft die Frage:
Wie verhindern wir,
dass Männer zu Tätern werden?
Die unerwartete Wendung, die erfolgreiche Gegenwehr, ist bei RE:ACT nicht der erzählerische Höhepunkt, sondern vielmehr der eigentliche Start der Geschichte. Während die Frau noch kurz als Siegerin porträtiert wird, beschreibt RE:ACT die Konsequenzen für den Täter plastisch und ausführlich. Fiktiv, aber lebensnah.
Der Täter verliert Kontrolle, Status, Beziehungen, Arbeit, Wohnung, Ansehen. RE:ACT will die Angst vor Konsequenzen in den Köpfen potenzieller Täter speichern.
Manchmal folgt auf Absturz, Sucht und Isolation der mühsame Weg zurück in ein stabiles Leben. In solchen Fällen verschwimmen die Grenzen zwischen Roman und Ratgeber. Welche Hilfsangebote gibt es in Deutschland? Wie findet man(n) die Wurzel dieser unkontrollierbaren Wut? Wie überwindet man(n) Sucht und Obdachlosigkeit? Für was lohnt es sich, morgens aufzustehen?
Ein Happy End — welches bei RE:ACT niemand garantieren kann — ist nicht die kitschige Rückkehr zur alten Partnerschaft. Der Zug ist abgefahren. Ein Happy End wären zwei Menschen, die unabhängig von einander wieder festen Halt im Leben gefunden haben; eventuell ein verantwortungsvoller Umgang mit gemeinsamen Kindern.
Am Ende ist eine RE:ACT Story erfolgreich, wenn sie unterhält, informiert und umarmt; wenn sie eine Brücke baut, auf der sowohl Opfer als auch Täter Mensch bleiben.
➡️ Du kannst hier eine Nachricht an das RE:ACT-Redaktionsteam senden, falls du das Projekt besprechen oder bewerben möchtest.
➡️ Du kannst hier eine Story zur Veröffentlichung einreichen; anonym, unter Pseudonym oder unter deinem Klarnamen.
Jenseits von Empörung und Rechtfertigung zeigt RE:ACT einerseits Muster, schafft ein Bewusstsein, um Gewalt vorzubeugen.
Zugleich zeichnet RE:ACT Frauen, die sich nicht in die Opferrolle zwängen lassen. Ob allein oder durch Unterstützung — mit oder ohne Kampf —, bei RE:ACT siegt immer die Frau. Der Täter wird durch seine Tat selbst zum Opfer.
Statt reale Taten auszubeuten, arbeitet RE:ACT mit fiktiven Geschichten. Sie zeigen den Weg zur Tat, ohne sie zu entschuldigen — und sie enden nicht dort, wo Gewalt meist stehen bleibt.
Die Täter und ihr Weg zur Tat werden analysiert. Nicht als Rechtfertigung. Prävention beginnt mit Ursachenforschung. RE:ACT stellt unserer Gesellschaft die Frage:
Wie verhindern wir,
dass Männer zu Tätern werden?
Die unerwartete Wendung, die erfolgreiche Gegenwehr, ist bei RE:ACT nicht der erzählerische Höhepunkt, sondern vielmehr der eigentliche Start der Geschichte. Während die Frau noch kurz als Siegerin porträtiert wird, beschreibt RE:ACT die Konsequenzen für den Täter plastisch und ausführlich. Fiktiv, aber lebensnah.
Der Täter verliert Kontrolle, Status, Beziehungen, Arbeit, Wohnung, Ansehen. RE:ACT will die Angst vor Konsequenzen in den Köpfen potenzieller Täter speichern.
Manchmal folgt auf Absturz, Sucht und Isolation der mühsame Weg zurück in ein stabiles Leben. In solchen Fällen verschwimmen die Grenzen zwischen Roman und Ratgeber. Welche Hilfsangebote gibt es in Deutschland? Wie findet man(n) die Wurzel dieser unkontrollierbaren Wut? Wie überwindet man(n) Sucht und Obdachlosigkeit? Für was lohnt es sich, morgens aufzustehen?
Ein Happy End — welches bei RE:ACT niemand garantieren kann — ist nicht die kitschige Rückkehr zur alten Partnerschaft. Der Zug ist abgefahren. Ein Happy End wären zwei Menschen, die unabhängig von einander wieder festen Halt im Leben gefunden haben; eventuell ein verantwortungsvoller Umgang mit gemeinsamen Kindern.
Am Ende ist eine RE:ACT Story erfolgreich, wenn sie unterhält, informiert und umarmt; wenn sie eine Brücke baut, auf der sowohl Opfer als auch Täter Mensch bleiben.
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