+++ BLAU +++ Hintergrund +++ Politik +++ Berlin +++ 09.02.2027 +++ 10:46 +++ U7AS8KDTE +++
Rede von Minister Fips Formtor (FCSDWU), Bundesministerium für Landwirtschaft, anlässlich der schwarz-blauen Reformtage 2027.
"Unsere Landwirtschaft steht unter Druck, meine Damen und Herren. Betriebe kämpfen mit steigenden Kosten, internationalen Wettbewerbern, wachsender Bürokratie und einer Erwartungshaltung, die nicht immer mit der wirtschaftlichen Realität auf den Höfen vereinbar ist.
Deshalb braucht Deutschland jetzt eine Landwirtschaftspolitik, die nicht romantisiert, sondern ermöglicht. Eine Politik, die Versorgungssicherheit schafft, Wertschöpfung in unserem Land hält und unseren Landwirtinnen und Landwirten wieder Luft zum Arbeiten gibt.
Wir werden die Rahmenbedingungen entlang der gesamten Lebensmittelkette neu ordnen: von der Erzeugung über Verarbeitung und Schlachtung bis zum Handel. Deutschland braucht starke Strukturen, leistungsfähige Partner und verlässliche Absatzwege. Nur so können wir im internationalen Wettbewerb bestehen und bezahlbare Lebensmittel für alle sichern.
Dazu gehört auch, bestehende Tierwohl- und Haltungsauflagen konsequent auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen. Was gut gemeint ist, darf am Ende nicht dazu führen, dass Betriebe aufgeben, Produktion ins Ausland abwandert und Verbraucherinnen und Verbraucher höhere Preise zahlen, ohne dass den Tieren tatsächlich geholfen ist.
Wir setzen deshalb auf weniger Bürokratie, klare Standards und mehr wirtschaftliche Vernunft. Moderne Landwirtschaft braucht Planungssicherheit, Investitionsfähigkeit und starke industrielle Partner. Große Verarbeiter, Schlachtbetriebe und Handelsunternehmen sind dabei keine Gegner der Landwirtschaft. Sie sind Teil einer funktionierenden Versorgungskette.
Unser Ziel ist eine Landwirtschaft, die wieder produzieren kann. Eine Ernährungspolitik, die nicht vom Wunschbild lebt, sondern von Verlässlichkeit. Und eine Heimatpolitik, die den ländlichen Raum nicht mit immer neuen Auflagen belastet, sondern seine wirtschaftliche Grundlage sichert.
Wer den Landwirten helfen will, muss ihnen Freiheit geben. Wer Tierwohl ernst meint, muss dafür sorgen, dass Tierhaltung in Deutschland eine Zukunft hat. Genau dafür steht dieses Ministerium."
Rede von Minister Fips Formtor (FCSDWU), Bundesministerium für Landwirtschaft, anlässlich der schwarz-blauen Reformtage 2027.
"Unsere Landwirtschaft steht unter Druck, meine Damen und Herren. Betriebe kämpfen mit steigenden Kosten, internationalen Wettbewerbern, wachsender Bürokratie und einer Erwartungshaltung, die nicht immer mit der wirtschaftlichen Realität auf den Höfen vereinbar ist.
Deshalb braucht Deutschland jetzt eine Landwirtschaftspolitik, die nicht romantisiert, sondern ermöglicht. Eine Politik, die Versorgungssicherheit schafft, Wertschöpfung in unserem Land hält und unseren Landwirtinnen und Landwirten wieder Luft zum Arbeiten gibt.
Wir werden die Rahmenbedingungen entlang der gesamten Lebensmittelkette neu ordnen: von der Erzeugung über Verarbeitung und Schlachtung bis zum Handel. Deutschland braucht starke Strukturen, leistungsfähige Partner und verlässliche Absatzwege. Nur so können wir im internationalen Wettbewerb bestehen und bezahlbare Lebensmittel für alle sichern.
Dazu gehört auch, bestehende Tierwohl- und Haltungsauflagen konsequent auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen. Was gut gemeint ist, darf am Ende nicht dazu führen, dass Betriebe aufgeben, Produktion ins Ausland abwandert und Verbraucherinnen und Verbraucher höhere Preise zahlen, ohne dass den Tieren tatsächlich geholfen ist.
Wir setzen deshalb auf weniger Bürokratie, klare Standards und mehr wirtschaftliche Vernunft. Moderne Landwirtschaft braucht Planungssicherheit, Investitionsfähigkeit und starke industrielle Partner. Große Verarbeiter, Schlachtbetriebe und Handelsunternehmen sind dabei keine Gegner der Landwirtschaft. Sie sind Teil einer funktionierenden Versorgungskette.
Unser Ziel ist eine Landwirtschaft, die wieder produzieren kann. Eine Ernährungspolitik, die nicht vom Wunschbild lebt, sondern von Verlässlichkeit. Und eine Heimatpolitik, die den ländlichen Raum nicht mit immer neuen Auflagen belastet, sondern seine wirtschaftliche Grundlage sichert.
Wer den Landwirten helfen will, muss ihnen Freiheit geben. Wer Tierwohl ernst meint, muss dafür sorgen, dass Tierhaltung in Deutschland eine Zukunft hat. Genau dafür steht dieses Ministerium."