+++ BLAU +++ Hintergrund +++ Politik +++ Berlin +++ 08.02.2027 +++ 11:23 +++ NWMF8R9TE +++
Rede von Ministerin Steffi Löscher (AfA), Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, anlässlich der schwarz-blauen Reformtage 2027.
"Angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt braucht unser Land endlich Mut zur Ordnung. Während Familien, Berufstätige und junge Menschen verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum suchen, stehen vielerorts Wohnungen leer oder werden dem Gemeinwohl durch zweifelhafte Eigentumsstrukturen entzogen.
Deshalb starten wir eine umfassende Wohnraumoffensive. Durch eine transparente Erfassung leerstehender Immobilien, eine konsequente Prüfung ungenutzter Bestände und eine gerechte Neuordnung fehlgenutzter Wohnflächen schaffen wir bis zu 800.000 zusätzliche Wohnungen — ohne neue Flächen zu versiegeln.
Besonderes Augenmerk gilt dabei großen Wohnungen, die nicht mehr angemessen genutzt werden, sowie Immobilienbesitz, der nicht dem Interesse unserer Städte und Gemeinden dient. Älteren Menschen wollen wir zugleich den Weg in sichere, betreute und altersgerechte Wohnformen erleichtern.
Unser Ziel ist einfach: Wohnraum darf nicht länger blockiert werden. Er muss denen zugutekommen, die hier leben, arbeiten, Familien gründen und unsere Zukunft tragen."
Rede von Ministerin Steffi Löscher (AfA), Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, anlässlich der schwarz-blauen Reformtage 2027.
"Angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt braucht unser Land endlich Mut zur Ordnung. Während Familien, Berufstätige und junge Menschen verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum suchen, stehen vielerorts Wohnungen leer oder werden dem Gemeinwohl durch zweifelhafte Eigentumsstrukturen entzogen.
Deshalb starten wir eine umfassende Wohnraumoffensive. Durch eine transparente Erfassung leerstehender Immobilien, eine konsequente Prüfung ungenutzter Bestände und eine gerechte Neuordnung fehlgenutzter Wohnflächen schaffen wir bis zu 800.000 zusätzliche Wohnungen — ohne neue Flächen zu versiegeln.
Besonderes Augenmerk gilt dabei großen Wohnungen, die nicht mehr angemessen genutzt werden, sowie Immobilienbesitz, der nicht dem Interesse unserer Städte und Gemeinden dient. Älteren Menschen wollen wir zugleich den Weg in sichere, betreute und altersgerechte Wohnformen erleichtern.
Unser Ziel ist einfach: Wohnraum darf nicht länger blockiert werden. Er muss denen zugutekommen, die hier leben, arbeiten, Familien gründen und unsere Zukunft tragen."